Das war 2017 – Die besten Tipps und Beiträge für Dich!

Das war 2017 – Die besten Tipps und Beiträge für Dich!

Mit riesigen Schritten naht das Jahresende, 2018 steht schon in den Startlöchern.
Jetzt heißt es so langsam, das Jahr 2017 loszulassen!

Doch bevor es endgültig so weit ist, würde ich mich freuen, wenn Du Dir etwas Zeit nimmst, um mit mir noch einmal auf die „Highlights“ der einzelnen Monate zurückzublicken. Ich habe die beliebtesten Facebooks-Posts, die besten Loslass-Tipps und die hilfreichsten Blogbeiträge hier für Dich zusammengefasst.

Vielleicht ist ja die ein oder andere neue Anregung für Dich dabei. Oder Du erinnerst Dich an etwas, das Du aus den Augen verloren hattest und jetzt gerne noch einmal aufgreifen möchtest.

Ich wünsche Dir jedenfalls ganz viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Januar:

Der Januar war geprägt vom Motto „Jeden Tag ein Stück weniger“. Ich hatte beschlossen, mich jeden Tag von einem Gegenstand zu trennen. Sei es, weil er kaputt war, weil ich ihn einfach nicht mehr gebraucht habe oder weil er evtl. ein ungeliebtes Geschenk gewesen ist. Ich wollte einfach unnötigen Ballast loslassen.

Diese Aktion hat damals viel positives Feedback bekommen, so dass ich dem Ganzen ein bisschen mehr Kraft geben wollte. Und Dir die Gelegenheit, Dich ganz einfach selber auch zu beteiligen. Deshalb habe ich die Facebook-Gruppe „Jeden Tag ein Stück weniger“ ins Leben gerufen. Hier kannst Du posten, wovon Du Dich trennst, und gerne auch eine kurze Geschichte dazu erzählen.

Lass Dich von den Fotos und Geschichten der anderen inspirieren und erlebe, wie befreiend es ist, sich von seinen „Altlasten“ zu lösen.

Wenn Du noch zu uns stoßen möchtest – hier geht’s zur Gruppe:

https://facebook.com/groups/400880526919395/

Und falls Du ein paar neue Anregungen fürs Ausmisten suchst, kann ich Dir das Buch „Magic Cleaning“ von Marie Kondo empfehlen. Ich habe es gelesen (27. Auflage November 2016, rororo, ISBN 978-3-499-62481-0) und für Dich das Wichtigste in einem Blogbeitrag zusammengefasst: „Inneres und äußeres Ausmisten – Eine Buchbesprechung“.

Hier kannst Du den Artikel nachlesen:
https://loslass-training.de/inneres-und-aeusseres-ausmisten-eine-buchbesprechung

Februar:

Als ich meine Buchbesprechung zu „Magic Cleaning“ von Marie Kondo online gestellt hatte, schrieb ich in meinem Einleitungssatz „Seit Beginn des Jahres beschäftige ich mich wieder intensiv mit dem Loslassen von Dingen.“ Daraufhin wurde ich in einem Kommentar darauf aufmerksam gemacht, das „etwas loslassen etwas anderes ist als etwas loswerden zu wollen“. Das ist richtig. Und ich denke trotzdem, dass beides häufig eng miteinander verknüpft ist. Unordnung im Äußeren steht oft in Verbindung mit „Unordnung“ im Inneren.

Und so entstand ein weiterer Blogbeitrag: „Loslassen versus Loswerden und was Alzheimer damit zu tun hat“, den Du hier nachlesen kannst:
https://loslass-training.de/loslassen-versus-loswerden-und-was-alzheimer-damit-zu-tun-hat

Weiter ging es im Februar mit der Frage „Glaubst Du alles, was Du denkst?“

Diese Frage, die sich erst einmal recht lustig anhört, hat durchaus einen ernsthaften Hintergrund.

Wenn Du hauptsächlich Gedanken hast, die Dich in Deiner Entwicklung unterstützen, die förderlich für Dich sind und die dazu führen, dass es Dir gut geht, dann ist alles prima! Dann glaube bitte unbedingt weiter an das, was Du denkst!

Wenn Deine Gedanken aber einen negativen Effekt auf Dein Wohlbefinden haben, wenn sie Dich ausbremsen und hinderlich für Deine Potentialentfaltung sind, dann solltest Du schleunigst aufhören, ihnen Glauben zu schenken!

Wie Du Deinen Gedanken auf die Schliche kommen kannst, habe ich im Blogbeitrag „„Glaubst Du alles, was Du denkst?“ beschrieben, den Du hier findest:
https://loslass-training.de/glaubst-du-alles-was-du-denkst

März:

Auch der März war den Gedanken gewidmet. Unter anderem erschien der Blogbeitrag „„Ich muss erst noch …, bevor ich…“, in dem es um gedankliche Fallstricke geht. Schau‘ doch mal rein, bevor Du „stolperst“:
https://loslass-training.de/ich-muss-erst-noch-bevor-ich

Und erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt…
Wie geht es Dir, wenn Deine Planung durch alle möglichen „Widrigkeiten“ über den Haufen geworfen werden? Bei mir ist an einem Tag im März wirklich so einiges anders gelaufen, als geplant.

In einem Video auf Facebook habe ich erzählt, wie es mir mit dem unfreiwilligen Loslassen meiner Tagespläne ergangen ist.
https://facebook.com/LoslassTraining/videos/386114225087687/

April/Mai:

Im April und Mai habe ich eine Loslass-Pause eingelegt, weil ich intensiv an meinem ersten Online-Kurs gearbeitet habe.

Juni:

Im Juni war es dann soweit! Ein weiterer Baustein für Deine Unterstüzung: Mein erster Kurs zum Thema „Regeneratives Stressmanagement“ ist online gegangen.

Wenn Du die nachfolgenden Fragen mit „Ja“ beantworten kannst, dann ist dieser Kurs genau das Richtige für Dich!

→ Du bist gestresst? Immer öfter? Immer länger? Zuhause? In der Arbeit?

→ Du hast das Gefühl, Stress breitet sich in Deinem Leben immer mehr aus oder ist sogar zum täglichen Begleiter geworden?

→ Deine Hobbies, Freunde, Ernährung und auch Schlaf kommen viel zu kurz?

→ Und Du willst das nicht mehr? Du möchtest endlich wieder entspannt und gelassen durch den Alltag gehen?

Hier kommst Du zum Kurs: https://stressfrei-durchs-leben.de/online-kurs

Juli:

Im Juli habe ich Sommerpause gemacht und all die Anspannung losgelassen, die mit der Kurserstellung und -veröffentlichung verbunden war.

August:

Mit Kanonen auf Spatzen schießen – diese Redewendung kennst Du bestimmt. Sie bedeutet: Überreagieren, übertreiben, übereifrig sein, unverhältnismäßig viel Kraft aufwenden, um etwas zu erreichen. Im August hatte ein Kollege von mir diesen Spruch benutzt und mich damit zu einem neuen Blogbeitrag inspiriert.

Wo investieren wir immer wieder viel zu viel Energie und setzen uns damit selber unnötig unter Druck – größtenteils ohne es zu merken? Wie machen wir uns dadurch das Leben schwer?

Und vor allem: Gibt es denn etwas, das wir dagegen unternehmen können?

Wenn Du neugierig bist, schau‘ Dir den Artikel an:
https://loslass-training.de/mit-kanonen-auf-spatzen-schiessen

September:

Im September habe ich ein neues Format in Leben gerufen, um Dich regelmäßig mit Tipps zu versorgen. Auf Facebook habe ich die „Anregungen der Woche“ gestartet.

Im allerersten Post ging es darum, Dir einmal zu überlegen, welche Verhaltensweise für Dich nicht förderlich ist und durch was Du sie ersetzen könntest.

Wenn es Dir schwer fällt, Dich von einem bestimmten (unerwünschten) Verhalten zu lösen, liegt dies vermutlich an der unerkannten positiven Absicht dahinter. Was meine ich damit?

Wenn Du z.B. abends regelmäßig ein „Feierabendbierchen“ trinkst, möchtest Du eigentlich gerne Entspannung erfahren. Der Alkohol ist Dein Weg dahin. Die positive Absicht ist in diesem Fall, zu entspannen und abzuschalten.

Jetzt ist es wichtig, dass Du etwas Neues findest, mit dem Dein Wunsch nach Entspannung erfüllt wird. Du könntest also z.B. beschließen, gleich wenn Du heim kommst, 15 Minuten progressive Muskelentspannung zu machen. Oder Dich in die Badewanne zu legen. Oder…

Klar geworden?
Prima! Dann nutz‘ doch gleich die Zeit zwischen den Jahren zum Üben!

Hier nochmal die 3 Schritte:

  1. Welche Verhaltensweise hattest Du als nicht förderlich identifiziert?
  2. Was ist Deine positive Absicht hinter diesem Verhalten?
  3. Durch was könntest Du Dir das entsprechende Bedürfnis auf positive Art und Weise erfüllen?

 

In einem Blogbeitrag habe ich außerdem Tipps gegeben, wie Du ein „PAL“ – ein „Problem anderer Leute“ – erkennen und entsprechend damit umgehen kannst:
https://loslass-training.de/achtung-pal-alarm

Oktober:

Und das war der beliebteste Facebook-Post im Oktober:

Wie oft fühlst Du Dich in Situationen gefangen, die unangenehm für Dich sind oder die Dir schlichtweg nicht gut tun? Dann kannst Du unverändert darin verharren und weiter „vor Dich hin leiden“ oder Du wirst aktiv und gestaltest Dein Leben.

Orientierung geben kann Dir hierbei der Spruch „Love it, change it or leave it!“.

Nehmen wir einfach mal folgendes Beispiel:
Du bist in Deinem neuen Job mitten in einem Großraumbüro gelandet, obwohl Du Dir ein Einzelbüro erhofft hattest. Das ist für Dich entsetzlich.
Von den Aufgaben her ist es aber genau Dein Traumjob.

Love it – lerne, es zu lieben:
Überleg‘ doch mal, ob es positive Aspekte an der Situation gibt, die Deinen Blick darauf verändern können. So dass Du diese akzeptieren oder vielleicht sogar lieben kannst.
Am Beispiel Großraumbüro: Es ist dort zwar laut und unruhig, aber Du hast direkten Kontakt zu den Kollegen. Ein Kennenlernen und Austausch ist viel leichter möglich, als wenn Du alleine in einem Zimmer sitzen würdest.

Change it – führe eine Veränderung herbei:
Oft genügen kleine Änderungen, um ein Problem zu lösen.
In unserem Beispiel: Frag‘ doch, ob es möglich ist, den Platz mitten im Raum gegen einen am Rand zu tauschen. Vielleicht kannst Du Dich dort mit Sichtschutzwänden zusätzlich ein bisschen abschotten, so dass Du mehr Ruhe hast.

Leave it – lass‘ los:
Manchmal hilft (nur) Loslassen.
Damit meine ich jetzt nicht zwingend, dass Du den Job aufgeben sollst. (Was natürlich auch eine Option wäre.)
Aber vielleicht kannst Du Dich von einer inneren Anspruchshaltung lösen?
Wenn Du z.B. der Meinung bist, dass Dir in dieser Position ein Einzelzimmer zusteht und deine Reputation darunter leidet, wenn Du dieses nicht hast.

Es gibt so viel mehr Möglichkeiten, als in einer für Dich unguten Situation zu verharren! Wichtig ist, dass du dies erkennst und Du die Dir zur Verfügung stehenden Gestaltungsmöglichkeiten nutzt.
Sowohl innerlich als auch äußerlich!

Ende Oktober erschien dann das neue „Loslassen Kompakt“ – exklusiv für meine Newsletter-Abonnenten. Alle Anregungen der Woche aus September und Oktober 2017 kompakt in einem E-Book zusammengefasst. Für Dich zum Nachlesen, Ausprobieren, Umsetzen!

November:

Im November wurde es noch einmal aufregend für mich! Timo Schlappinger von BeeLiveNow hatte mich zum Business-Interview eingeladen. Wir hatten viel Spaß!

Wenn Du mich bisher noch nicht live erlebt hast, kannst Du Dir das Interview direkt hier auf der Startseite nochmals anschauen:
https://loslass-training.de

Power-Wort-Bild

Ein weiteres Highlight im November war das Power-Wort-Bild als intuitive Transformations- und Neugestaltungsmethode für Emotionen.

Bei Beatrice Hinder von CreativeTou.ch hatte ich eine faszinierende Möglichkeit kennengelernt, sich seinen Gefühlen intuitiv zu nähern, ungeliebte oder hinderliche Emotionen zu transformieren und loszulassen und dann erwünschte, positive Gefühle zu stärken. Das Ganze funktioniert über die Macht selbstgemalter Bilder. Mich hat das so begeistert, dass ich in einem Blogbeitrag von meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Power-Wort-Bild berichtet habe. Denn vielleicht ist das ja auch was für Dich!

Hier findest Du die Anleitung zum Power-Wort-Bild:
https://loslass-training.de/power-wort-bild

Dezember:

Im Dezember wurde es dann langsam wieder etwas ruhiger. Ich hatte Urlaub und konnte beim Skifahren in Österreich ausspannen.

Um Dir beim Ausspannen und Abschalten zu helfen, möchte ich Dir abschließend noch die sogenannte 4-7-8-Atmung vorstellen. Sie gilt als natürliches Beruhigungsmittel für das Nervensystem.

Denn manchmal braucht es einfach einen schnellen Trick, um Anspannungen loslassen zu können. Zum Beispiel, um abends gut einschlafen zu können. Oder um tagsüber das Gefühl der Gereiztheit loszuwerden.

Und so funktioniert das Ganze:

  1. Wichtig ist die richtige Zungenstellung während der gesamten Übungsdurchführung: Mit der Zungenspitze berührst Du die Erhöhung direkt hinter den Vorderzähnen.
  2. Zu Beginn atmest Du Deine komplette Atemluft geräuschvoll durch den Mund aus.
  3. Dann schließt Du den Mund und atmest durch die Nase ein, während Du innerlich bis vier zählst.
  4. Jetzt hältst Du den Atem an und zählst dabei innerlich bis sieben.
    Dieser Teil ist der wichtigste der Übung! Sauerstoff kann Deine Lungen füllen und sich dann im ganzen Körper verteilen.
  5. Nun atmest Du die komplette Atemluft wieder geräuschvoll durch den Mund aus, während Du innerlich bis acht zählst.

Die Schritte 3 – 6 wiederholst Du viermal.

Du wirst merken, wie Dein gesamter Organismus sich entspannt. Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Üben und Anwenden der 4-7-8-Atmung!

 

Und nun wünsche ich Dir einen guten Rutsch und einen tollen Start ins Jahr 2018!

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